Die Filmanalysen beschäftigen sich mit der Metaebene von Filmen, vorrangig mit deren Symbolik.
Dementsprechend werden hier überwiegend Filme verhandelt, die mit einer Symbolebene spielen.
Die Autoren der Filme weben diese Ebene in ihre Erzählung ein, um ihrem Werk mehr Tiefe zu verleihen, um es interessanter zu machen oder um den Zuschauer mit der Vordergrundhandlung auf eine falsche Fährte zu locken. Und sie tun dies, weil das künstlerische Erzählen schlechthin vielfach ein Sprechen in Symbolen ist. Diese Symbolik herauszuarbeiten, ist das Ziel der hier ausgeführten filmwissenschaftlichen Analysen. Die dabei vorgestellten Lesarten erheben nicht den Anspruch, die allein gültigen zu sein. Das Sprechen in Symbolen impliziert eine Mehrdeutigkeit, die maßgeblich ist für ein Kunstwerk.
-
The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz
-
Ein Jahr in der Hölle
-
Der Film Noir
-
Apocalypse Now
-
Die Ehe der Maria Braun
-
Die Körperfresser kommen
-
Moonlight
-
Drive
-
Das Schweigen der Lämmer
-
2001: Odyssee im Weltraum
-
Picknick am Valentinstag
-
Die Nacht des Jägers
-
Der Soldat James Ryan
-
Die durch die Hölle gehen